Historie

 

Chronik des inklusiven Wohnprojekts trauminsel47drei
2007
März 2007
Das Buch von Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner “Leben und sterben, wo ich hingehöre –Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem.” erscheint. Elke Klein kann sich mit diesem Buch umfassend identifizieren. Es macht ihr Mut, genau das ist es, was sie sich für das Wohnprojekt trauminsel vorstellt. Prof. Dörner ist Elke Klein schon ihr gesamtes Berufsleben ein Begriff durch sein Buch “Irren ist menschlich”. Über dieses Buch stellte sie selbst bei ihrer Tochter die 1981 Diagnose “Autismus”, schon lange bevor dies Fachleute bestätigten. Sie besuchte einige Vorträge in Augsburg von ihm. Im Januar 2007 befand sie sich mit ihrer Familie auf einer Australienreise. In Perth begegnete sie für einen kurzen Moment Prof. Dörner.  

 April 2007
Sabine Kondert zieht sich aus privaten Gründen aus dem Projekt trauminsel zurück.

14. Mai 2007
Bild von Foto von li. Nina Ruge, Karin Evers-Meyer, Elke Bartz
Foto von li. Nina Ruge, Karin Evers-Meyer, Elke Bartz
Gleichwertige Teilnahme am Leben durch persönliche Assistenz, Podiumsveranstaltung durch Netzwerkfrauen Bayern in Kooperation mit VbA Selbstbestimmt Leben e. V. Elke Klein und Rebecca Klein nehmen mit 3 AssistentInnen, Margit Heinrich, Lucia Brem und Sabrina Lohberger teil. Auch Claudia Pleyer ist mit dabei. Endlich lernen Elke und Rebecca Klein Elke Bartz nach jahrelangen zahlreichen Telefonaten auch persönlich kennen. Elke Klein fühlt sich nun endgültig bestätigt, dass ihr Weg, die Pflege der trauminselbewohner  durch “persönliche Assistenz” sicherzustellen, richtig ist. Es ist kein anderer Weg möglich, um diesen Personenkreis ein selbstbestimmtes Leben außerhalb eines Heimes zu ermöglichen.  

 Juli 2007

Telefonische Kontaktaufnahme von Elke Klein mit Detlev Ihlenfeld von der Initative  Gemeinschaftliches Wohnen in Augsburg. Elke Klein war überzeugt,  dass ein Projekt wie die trauminsel sich besonders gut in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt eingebettet verwirklichen lassen würde. Das Buch von Prof. Dörner war bei diesem

Erstgespräch wichtiges Thema.


20. September 2007
Bild von Heidi Pirzl

Treffen mit Heidi Pirzl von der Offenen Behindertenarbeit der Malteser

Teilnehmer: Heidi Pirzl, Elke Klein, Rebecca Klein mit persönlicher Assistentin Margit Heinrich.

Elke Klein stellt ihre Projektidee vor. Ausführliche Beratung von Frau Pirzl, insbesondere auch über die  weitere Vorgehensweise und mögliche Fördermittel, z. B. von der Aktion Mensch.


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aktualiesiert 13.06.2010